Die Anfänge des SWE

Im Herbst 2006 hat alles begonnen. Drei Hundeführer mit ihren Cocker-Spaniel haben im Revier Hegeler Wald des Forstamtes Ahlhorn zum ersten Mal bei einer Beunruhigungsjagd ihre Hunde eingesetzt. Die Resonanz war positiv und mit 3 Sauen und 11 Rehe konnte eine gute Strecke verblasen werden. Beim Schüsseltreiben erfolgten dann weitere Einladungen zu Drückjagden.
Anfangsformation

Das Fundament war gelegt.

Aus dem Verein Jagdgebrauchsspaniel kamen weitere Hundeführer dazu und im darauf folgenden Sommer haben an den Übungstagen bereits 6 Hundeführer teilgenommen. Das reichte aber noch nicht aus. Wir brauchten mehr Hunde und mit unserer neuen Internetseite (www.stoeberhundgruppe-weser-ems.de) sind wir deshalb an die Öffentlichkeit getreten und haben die enge Bindung an den Verein Jagdgebrauchsspaniel aufgegeben. Viele Jagden folgten und die Zahl der eingesetzten Hunde konnte bis auf 20 Hunde pro Jagd ausgedehnt werden. Mehr als 20 Einsätze in der Jagdsaison und Jahresstrecken auf den von uns begleiteten Jagden von bis zu 350 Stück Schalenwild haben Hundeführer und Hunde gefordert und es letztlich erforderlich gemacht, dass wir, um gleichbleibend gute Leistungen zu bringen, uns auf maximal 20 Jagden pro Jagdsaison beschränken und darüber hinausgehende Jagdanforderungen abzusagen.

Ho Rüd Ho und Waidmannsheil!

Gunther Bergen, Gründungsmitglied der Stöberhundgruppe Weser-Ems